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27.11.2013
Zur Spitex Situation der Gemeinden im Unterklettgau und Randental

Die Gemeinderäte von Hallau, Oberhallau, Trasadingen und Wilchingen haben beschlossen, den neuen Anschlussvertrag mit der Sitzgemeinde Beringen in vorliegender Form abzulehnen. Gleichzeitig wurde entschieden, den bestehenden Vertrag mit der Sitzgemeinde Beringen zum Anschluss an die Organisation Spitex Klettgau Randen fristgerecht zu kündigen. Die Gemeinderäte von Beggingen und Schleitheim werden ihrerseits den neuen Vertrag ebenfalls nicht unterzeichnen.


Alle erwähnten Gemeinderäte wollen die Spitexdienste neu überdenken. Einerseits offerieren der Entscheid des Obergerichts und eine Medienmitteilung des Regierungsrates neue Organisationsmöglichkeiten, anderseits sind die Kosten der Organisation Spitex Klettgau Randen für die Gemeinden unverhältnismässig hoch. Drei Varianten für die zukünftige Spitexorganisation werden überprüft: Weiterführung des Spitexdienstes in einer verbesserten Struktur der Organisation Spitex Klettgau Randen, die Gründung einer zweiten Versorgungsregion oder die Übertragung der Spitexdienste an örtliche, an die Altersheime angelehnte Spitexorganisationen.


Die Sozialreferenten der erwähnten Gemeinden werden bis Ende Februar 2014 den Gemeinderäten vergleichbare Vorschläge unterbreiten. Die Kündigung des geltenden Vertrags ermöglicht es per 1. Januar 2015 einen Neubeginn zu erwirken. Dies zum Wohle aller Beteiligten – den Mitarbeitenden, den Steuerzahlenden und den zu pflegenden älteren Menschen.

 

Gemeinderäte Hallau, Schleitheim, Wilchingen, Beggingen, Oberhallau, Trasadingen