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		<title>Gemeinde Wilchingen RSS Feed</title>
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		<description>Gemeinde Wilchingen - Meldungen</description>
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			<title>Gemeinde Wilchingen RSS Feed</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 13:33:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Rechnung 2011 schliesst erfolgreich ab</title>
			<link>http://www.wilchingen.ch/index.php?id=84&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=199&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=90&#38;cHash=9656ee82d2</link>
			<description>Die Rechnung für das Jahr 2011 schliesst nach zusätzlichen Abschreibungen in Höhe von CHF...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p dir="ltr">Die Rechnung für das Jahr 2011 schliesst nach zusätzlichen Abschreibungen in Höhe von CHF 383'400.00 mit einem budgetierten Ertragsüberschuss von CHF 125'610.03 ab. Dieser wird dem Kapitalkonto gutgeschrieben.</p>
<p dir="ltr">&nbsp;</p>
<p dir="ltr">Folgende Umstände haben massgeblich zum guten Ergebnis beigetragen:</p><ul><p dir="ltr"></p><li>Höhere Steuereinnahmen bei den juristischen Personen.</li><p></p><p dir="ltr"></p><li>Tiefere Lohnkosten bei Verwaltung und Exekutive und somit auch geringere Beiträge an die Sozialversicherungen.</li><p></p><p dir="ltr"></p><li>Tiefere ordentliche Abschreibungen, da budgetierte Investitionen nicht realisiert wurden (Umbau Schulhaus / Sanierung Zinggenstrasse) oder sich finanziell noch nicht so stark ausgewirkt haben (Aufhebung Bahnübergänge) und budgetierte Abschreibungen bereits in der Rechnung 2010 vollständig getilgt wurden.</li><p></p><p dir="ltr"></p><li>Der Aufwand im Bereich Soziales lag tiefer als budgetiert.</li><p></p></ul><p dir="ltr">&nbsp;</p>
<p>Kurzanalyse der Bestandesrechnung per 31.12.2011:</p>
<p dir="ltr">In der Bilanzsumme von CHF 18'576'960.51 ist noch immer das nicht abgerechnete Projekt &quot;Erweiterung Altershaamet / Neubau Alterswohnungen&quot; enthalten, was ein etwas verfälschtes Bild betreffs Eigenkapital zu Bilanzsumme aufzeigen würde. Vergleicht man die Bilanzsumme ohne die erwähnten Projektkosten betragen Eigenkapital und Spezialfinanzierungen/Fonds 60% der Bilanzsumme. Der Eigenkapitalanteil hat sich leicht auf 12% erhöht. </p>
<p dir="ltr">&nbsp;</p>
<p>Kurzanalyse der Laufenden Rechnung 2011:<br />Das Ergebnis der laufenden Rechnung weist einen Einnahmen-Überschuss von CHF 125'610.03 auf und liegt somit im Budget. Details sind im Anhang ausgewiesen. <br />Dank des guten Ergebnisses konnten zusätzliche Abschreibungen in Höhe von CHF&#12288;383'400.00 vorgenommen werden. Dies wird sich auch positiv auf die kommenden Jahre auswirken. Details finden Sie in der in Kürze erscheinenden Gmaand's-Info.</p>
<p dir="ltr"><br />Sie finden die Rechnung 2011 auf dieser Website&nbsp;unter: &nbsp;Behörden / Verwaltung --&gt; Gemeindeversammlung. Gedruckte Formulare können auf der Gemeindeverwaltung bezogen werden.</p>
<p dir="ltr">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stefanie Huonker neues Mitglied in der JUKO</title>
			<link>http://www.wilchingen.ch/index.php?id=84&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=198&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=90&#38;cHash=c6942e65b5</link>
			<description>Anlässlich seiner letzten Sitzung hat der Gemeinderat Stefanie Huonker in die Jugendkommision...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich seiner letzten Sitzung hat der Gemeinderat Stefanie Huonker in die Jugendkommision Wilchingen gewählt. Sie nimmt&nbsp;als Vertreterin der Gemeinde Trasadingen Einsitz in der JUKO. Wir wünschen Stefanie Huonker viel Befriedigung und danken ihr für ihr Engagement für unsere Jugend.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Reise nach Afrika - hoftheater - im Klettgauerhof</title>
			<link>http://www.wilchingen.ch/index.php?id=84&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=193&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=90&#38;cHash=879198af85</link>
			<description>«Annas Afrika» heisst die neue Theaterproduktion des Vereins hof-theater.ch. Die Geschichte spielt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p dir="ltr">«Annas Afrika» heisst die neue Theaterproduktion des Vereins hof-theater.ch. Die Geschichte spielt zwischen dem Emmental und Afrika, sie dreht sich um die Dorflehrerin Anna Joss und den Urwalddoktor Albert Schweitzer. </p>
<p dir="ltr">Die ersten drei Aufführungen werden am Originalschauplatz, dem Schulhaus in Kröschenbrunnen, gespielt, danach geht’s weiter auf 35 verschiedenen Bauernhöfen in der gesamten Deutschschweiz. Zwischen dem 3. Mai in Kröschenbrunnen BE und der Derniere am 22. September in Laufen BL wird «Annas Afrika» insgesamt 49-mal aufgeführt. In der siebten Spielsaison präsentiert der Verein hof-theater.ch eine noch nie aufgeführte Eigenproduktion. Das hof-theater.ch steht für professionelle Theateraufführungen auf dem Bauernhof. Die Bauernfamilien sorgen als Gastgeber mit viel Herzblut für das Wohl der Gäste und eine gemütlich-urchige Atmosphäre. Die Bauernküche ist jeweils ab 18.30 Uhr geöffnet. Die Vorstellungen beginnen um 20.30 Uhr und dauern rund 75 Minuten. Gespielt wird bei jeder Witterung, entweder im Freien oder in der Scheune. Red. </p>
<p dir="ltr">Aufführungsdatum und -ort im Kanton Schaffhausen: </p>
<p dir="ltr">Freitag, 22. Juni 2012 bei Regula und Bernhard Gysel Klettgauerhof 8217 Wilchingen Tel. 052 681 47 39 Mehr Infos unter: www.klettgauerhof.ch www.hof-theater.ch</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 13:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein Fest für Alle – der Frühlingsmarkt in der Landi Wilchingen</title>
			<link>http://www.wilchingen.ch/index.php?id=84&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=195&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=90&#38;cHash=21809bbe4f</link>
			<description>Am Frühlingsmarkt in der Landi Wilchingen sorgten Kräuter, Blumen, Setzlinge und Sträucher für die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Am Frühlingsmarkt in der Landi Wilchingen sorgten Kräuter, Blumen, Setzlinge und Sträucher für die Qual der Wahl. In der Festwirtschaft fielen die Entscheidungen leichter.&nbsp; </b></p>
<p>sgh. Geranien, Oleander, Dill und Basilikum sind nur ein kleiner Ausschnitt aus dem vielseitigen Pflanzensortiment der Landi Wilchingen. </p>
<p><img height="256" width="380" src="fileadmin/Redaktoren/Dokumente/Bilder/DSC_LandiWilchingen.JPG" alt="" /></p>
<p>Am vergangenen Wochenende, waren sie heissbegehrt, die Feinen und Schönen, welche unsere Gärten zu Paradiesen werden lassen. Setzlinge für allerlei Gesundes waren ebenso hoch im Kurs, wie die blühenden Topfpflanzen, die auf Wunsch vor Ort in die passende Kiste eingepflanzt wurden. Die Blumenkisten am Pflanztisch abgeben, die gewünschten Kräuter, oder Blumen aussuchen und dann gemütlich in der Festbeiz eine leckere Wurst und einen hiesigen Halbliter geniessen. Danach die fertig bepflanzten Kisten wieder mit nach Hause nehmen, das ist wahrlich ein toller Service. Genutzt wurde das Angebot sehr gerne; etwa 300 Pflanzkisten galt es für das fleissige Landiteam zu bestücken. </p>
<p>Auch Gäste, die keinen Garten haben, sind immer gerne am Frühlingsmarkt. In der Festwirtschaft findet jedermann ein Plätzli um das Neuste auszutauschen, oder einfach um einen Zmittagshalt zu machen. „Es ist bei uns schon fast eine Tradition, hier am Frühlingsmarkt eine Wurst zum Zmittag zu essen. Die Pflanzen holen wir aber vor oder nach dem Markt, wenn es weniger Leute hat“, sagt eine Besucherin, die mit der ganzen Familie gekommen ist. So geht es auch einer anderen Familie, die von ihren Kindern genötigt wurde, herzukommen - wegen der Hüpfburg. Bereut haben sie den Entscheid den Kindern nachzugeben nicht, der Hefestollen zum Dessert war nämlich zu lecker…&nbsp; </p>
<p>Ob grosse oder kleine Gäste, sie fühlten sich wieder alle sehr wohl in der Wilchinger Landi. Nicht zuletzt auch wegen dem freundlichen, kompetenten Team, das diesen Anlass jedes Jahr mit vollem Einsatz durchführt und sich um alle Kunden, auch bei grossem Andrang, hilfsbereit und nett kümmert. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 13:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die 2011er aus dem „Hirschen“ Osterfingen konnten erstmals probiert werden </title>
			<link>http://www.wilchingen.ch/index.php?id=84&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=197&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=90&#38;cHash=76d3e3986f</link>
			<description>Das Weinhaus „zum Hirschen“ in Osterfingen präsentiert die Weine des Jahrgangs 2011 anlässlich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Das Weinhaus „zum Hirschen“ in Osterfingen präsentiert die Weine des Jahrgangs 2011 anlässlich einer fünftägigen Frühjahrs- Degustation. Paul, Rosmarie und Matthias Richli können stolz sein auf ihre hervorragenden Erzeugniss<a name="_GoBack"></a>e.</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><img height="256" width="380" src="fileadmin/Redaktoren/Dokumente/Bilder/DSC_Hirschen_Osterfingen.JPG" alt="" /></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>sgh. Zur Frühjahrs- Degustation lud Familie Richli in ihr Weingut „zum Hirschen“ nach Osterfingen ein. Die Besucher wurden mit einer Vielfalt von Weinen verwöhnt, die allesamt probiert werden durften. „Unsere Weine werden von uns mit grösster Sensibilität und viel Erfahrung im Handwerk vinifiziert und gepflegt“, so das Versprechen der Weinmacher. Beim Probieren kann man diese Verbundenheit zum Rebensaft und dessen Entwicklung schmecken. Die noch jungen Weine, sind erst kürzlich abgefüllt worden und zeigen, dass das qualitativ hervorragende Traubengut von 2011 die Erwartungen zu erfüllen vermag. Äusserst fruchtig und geschmacklich einwandfrei präsentieren sich die edlen Tropfen aus dem „Hirschen“. </p>
<p>Eine besondere Entdeckung dürfte der Pinot Gris sein, der als Neuheit das Sortiment bereichert. Dieser feine Weisswein überrascht mit seiner exzellenten Fruchtnote in der Nase. Frisch, leicht und angenehm säuerlich kitzelt er den Gaumen bevor er wie Honig durch die Kehle fliesst. Eben genau so, wie ein guter, feiner Pinot Gris eben sein muss. </p>
<p>Bei den roten Weinen aus der Kellerei „Hirschen“ Osterfingen, empfiehlt es sich, den Osterfinger Spätlese Barrique 2009 zu probieren. Dieser Wein wurde am Mondial du Pinot Noir 2011 in Sierre aus über 1100 Weinen aus 21 Ländern, durch eine internationale Fachjury mit Gold ausgezeichnet. Weitere feine Tropfen und Spezialitäten können ebenfalls entdeckt werden. Die Frühjahrs- Degustation im Weingut „Hirschen“ findet am kommenden Wochenende nochmals am Samstag, 5. Mai, von 13 bis 18 Uhr und am Sonntag 6. Mai von 12 bis 18 Uhr statt. Paul, Rosmarie und Matthias Richli freuen sich auf ihren Besuch.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 13:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Thomas Bucheli übernimmt keine Verantwortung, wenn die Frostreserven schon abgeschnitten werden</title>
			<link>http://www.wilchingen.ch/index.php?id=84&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=194&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=90&#38;cHash=9c05a26947</link>
			<description>Übers Wetter zu reden ist oft ein Zeichen von „man weiss grad sonst nichts“, wenn dies allerdings...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Übers Wetter zu reden ist oft ein Zeichen von „man weiss grad sonst nichts“, wenn dies allerdings ein Experte tut wird das Thema äusserst spannend. Thomas Bucheli, Redaktionsleiter von SF Meteo war am 1. Mai für einmal nicht auf dem Dach des Fernsehstudios, sondern live in der Trotte Osterfingen zu sehen.</b></p>
<p><img height="256" width="380" src="fileadmin/Redaktoren/Dokumente/Bilder/DSC_Bucheli.JPG" alt="" /></p>
<p>sgh. „Das Studium der Witterungslehre geht, wie so manches andere, nur auf Verzweiflung hinaus.“ Mit diesem Zitat von Johann Wolfgang von Goethe, stieg der beliebte „Wetterfrosch“ Thomas Bucheli von SF Meteo in sein spannendes Referat ein. Der humorvolle Wetterexperte konnte sich nicht verkneifen, seine Meinung zu Goethes Zitat kundzutun: „ …danach begann er mit dem Dichten, was wahrscheinlich auch besser war…“. </p>
<p>Ob Wetterprognosen wohl nur Show oder echte Wissenschaft seien, galt es für Thomas Bucheli aufzuklären. Nachdem der Experte die Wissenschaft über Fronten, Hochs, Tiefs, Luftmassen und Meeresströmungen weitergab und die modernsten Technologien mit Satelliten erklärte, fragte er: „ Kann das eine Ameise in einem Haufen im Muotathal wohl wirklich auch so genau erkennen?“ Jedenfalls entkräftete Bucheli klar, dass der Vollmond eine Wetterveränderung hervorrufe. „Der Mond hat mit dem Wetter gar nichts zu tun“, allerdings lässt der Fachmann doch einige Bauernregeln gelten, die zutreffend seien. „Das Wetter ist seit jeher globalisiert“, so Thomas Bucheli, der als aktuelles Beispiel die Wettersituation des vergangenen 28. April erwähnte, die hier den ersten Hitze-Tag bescherte, während in Spanien und Portugal überdurchschnittlich kalte Temperaturen zu verzeichnen waren. </p>
<p>Die Luftmassen und Meeresströmungen gleichen auf dem Globus die Temperaturen aus, es sei alles miteinander vernetzt und als Antrieb gelte die Sonne. Anhand dieser Erkenntnis berechnen Meteorologen die Wettervorhersagen. Für eine punktuelle Vorhersage für die nächste Stunde nimmt der Meteorologe Messdaten von 10 000 Quadratkilometern, für eine Vorhersage für einen Tag bereits das Bild von Europa und dem Atlantik. Für die punktuelle Vorhersage von 2-3 Tagen, wird die globale Entwicklung als Massstab genommen. Diese Daten werden mit physikalischen Formeln multipliziert, um eine Vorhersage zu prognostizieren. Mit kleinen Veränderungen werden dann immer neue Prognosen berechnet und so alle Möglichkeiten simuliert. </p>
<p>Auf dem Dach des Schweizer Fernsehens, wo Thomas Bucheli im Abend-Meteo oft zu sehen ist, wird dann die wahrscheinlichste aller Wetterentwicklungen dem Zuschauer zu Hause am Bildschirm mitgeteilt. Die Moderatoren lesen übrigens ihren Text nicht ab, es wird spontan gesprochen. Dies nicht zuletzt, weil ein Wetterbild sich zehn Minuten vor der Sendung noch ändern kann und somit der Text neu verfasst werden muss. Die Abendmoderatorin von SF Meteo, Sandra Borer beginne mit ihrer Arbeit um 14 Uhr. Als nicht Meteorologin lässt sie sich von Fachleuten über die Wetterlagen aufklären und stelle sich so ihre Ansagen zusammen. </p>
<p>Langfristige Wettervorhersagen die ganz verlässlich seien, gebe es nicht. Wenn also die „Wetterschmöcker“ aus dem Muotathal Recht behalten mit ihren Voraussagen, dann sei das eher Zufall als fundiertes Wissen. Allerdings sei auch er, Thomas Bucheli, Mitglied bei den „Wetterschöckern“, jedoch, so betonte er klar, nur „Passiv“. </p>
<p>Für Fragen rund ums Wetter stand der sympathische Fernsehstar den Besuchern seines Referates gerne zur Verfügung. So wollte ein einheimischer Rebbauer natürlich prompt wissen, ob er denn nun die Frostreserven abschneiden könne? Dafür wollte der Meteorologe die Verantwortung nicht übernehmen. Eine Besucherin wollte wissen, was eigentlich mit den Wetterballonen passiert, die bis zu dreissig Kilometer in die Höhe steigen und mit Sonden bestückt, den Meteorologen wertvolle Wetterentwicklungsdaten senden? „Die kommen immer wieder runter. Wer so einen Wetterballon findet, kann ihn abgeben und erhält dafür fünfundzwanzig Franken.“&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 14:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jugendbeauftragter Klettgau: Jugendarbeiter Frank Will tritt Stelle an</title>
			<link>http://www.wilchingen.ch/index.php?id=84&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=192&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=90&#38;cHash=88ab33be9b</link>
			<description>Heute tritt Frank Will seine Stelle als Jugendbeauftragter Klettgau an.  Wir heissen ihn...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute tritt Frank Will seine Stelle als Jugendbeauftragter Klettgau an.&nbsp; Wir heissen ihn herzlich willkommen und wünschen ihm einen erfolgreichen Start.</p>
<p>Die sechs Gemeinden Gächlingen, Hallau, Neunkirch,&nbsp;Siblingen, Trasadingen und Wilchingen haben Frank Will zu siebzig Prozent angestellt.&nbsp; Herr Will hat seinen Arbeitsplatz in der&nbsp;Gemeindeverwaltung Wilchingen. Die Stimmbürger und Stimmbürgerinnen&nbsp;stimmten der Einsetzung&nbsp;eines Jugendbeauftragten mit dem Budget 2012 zu. Der Kanton Schaffhausen beteiligt sich im ersten Jahr mit CHF 10'000 an den Kosten. Noch unklar ist, ob der Kanton den Jugendarbeiter danach weiterhin jährlich mitfinanziert.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 16:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tanzend in den Mai gestartet</title>
			<link>http://www.wilchingen.ch/index.php?id=84&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=196&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=90&#38;cHash=de46ac96d7</link>
			<description>Gute Weine und tolle Unterhaltung erwarteten die Gäste der Weinparty „Tanz in den Mai“, die am 30....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Gute Weine und tolle Unterhaltung erwarteten die Gäste der Weinparty „Tanz in den Mai“, die am 30. April in der Rötiberg- Kellerei Wilchingen stattgefunden hatte. Der Anlass erntete viel Lob von den vielen Besuchern.</b></p>
<p>sgh. Fetzig, laut und mit viel guter Laune hiessen die Besucher der Weinparty, die in der Rötiberg- Kellerei Wilchingen stattfand, den Mai willkommen. Die Band „Everything“ aus Mannheim verstand es, wie schon im letzten Jahr, die vielen Gäste mitzureissen und musikalisch bestens zu unterhalten. Dank der milden Temperaturen, wurde der Anlass zum Strassenfest. Die grossen Tore der Kellerei konnten bis um Mitternacht offenbleiben, so dass die Gäste drinnen, wie draussen die gute Atmosphäre geniessen konnten. Die Weinparty „Tanz in den Mai“, fand bereits zum zweiten Mal statt und rief noch mehr Besucher als im Jahr zuvor auf den Platz. </p>
<p>„Es ist einfach toll, wenn im Dorf etwas los ist“, meinte eine Besucherin „und das sollte man auch unterstützen.“ Ihrer Meinung schlossen sich viele der Partygäste an. Die Musiker gaben alles und musizierten auch mal draussen, mit Trompete und Gitarre. Die Vielseitigkeit der Musikrichtungen die „Everything“ spielt, liessen solche Showeinlagen zu und wurden mit viel Applaus honoriert. Genossen wurden, nebst Rock, Soul, Funk und Reggae auch beste Weine aus dem Keller der Rötiberg-Kellerei. Diese sind wieder äusserst gut gelungen, wie einige der Gäste bemerkten. Die Stimmung war grossartig und hielt bis in die Morgenstunden an. „Wenn der Mai so toll begrüsst wird, müsste er eigentlich spitzenmässig werden“, so das Fazit einer begeisterten Besucherin.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 13:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Geschichten, die das Leben (in einem Bergdorf) schrieb…</title>
			<link>http://www.wilchingen.ch/index.php?id=84&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=191&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=90&#38;cHash=2f61fb19bd</link>
			<description>Der „Wiigarte“ in Osterfingen war am vergangenen Freitagabend Gaststube für die „Erzählzeit ohne...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Der „Wiigarte“ in Osterfingen war am vergangenen Freitagabend Gaststube für die „Erzählzeit ohne Grenzen“. Der Autor Arno Camenisch nahm die vielen Zuhörer mit ins Bündnerland, an den Stammtisch der „Helvetia“, irgendwo in den Bergen, hinter dem Bahnhof, zur „Ustrinkata“.</b> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img height="256" width="380" src="fileadmin/Redaktoren/Bilder/Arno_Camenisch.JPG" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>sgh. Selber war der Hauptakteur froh darüber, dass der Apéro, also die „Aatrinkata“, vor der Lesung stattfand: „ Das kommt mir sehr entgegen“, meinte Arno Camenisch, in seinem langgezogenen Dialekt, das sein breites Grinsen fast noch toppte. In charmanter Ruhe, mit viel Witz und trockenem, typisch für Bergler satirischen Humor, gab der erst fünfunddreissig jährige Schriftsteller seine Erlebnisse aus seiner Heimat wieder. Von der Tante, die als Wirtin in der „Helvetia“, eine Marylong nach der anderen anzündete, vom Otto, der humpelte, seit er sich beim Kaninchen töten ins Bein geschossen hatte, von der Frau Murt und ihrem VW Käfer, der so laut tönte, weil sie nur im ersten Gang fahren konnte und von der Tata, der Grossmutter, die auf einmal „füdliblutt“ in der Küche steht. Dieses Bild verfolgte insofern, dass der Enkel ja nur ein paar Mangoldblätter vorbeibringen wollte, damit die Tata Capuns machen könne. Den unterhaltsamen Geschichten lauschten die Zuhörer mal gespannt, mal laut lachend, mal nachdenklich und eigentlich ist es doch überall das gleiche: Die besten Geschichten entstehen dort, wo miteinander geredet, ausgetauscht und gelebt wird. Anekdoten aus dem Leben, gut angerichtet, gewürzt mit ein paar Übertreibungen, verfeinert mit einer Prise Charme und abgeschmeckt mit einem Schuss Humor, das sind die Geschichten, die den Zuhörern und Lesern schmecken. Wenn sie in so charmantem Bündner- Hochdeutsch vorgetragen werden, sind sie allerdings echte Delikatessen. Der Abend ging den vielen Besuchern fast zu schnell vorbei und Arno Camenisch kam nicht darum herum, eine Zugabe zu lesen.&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 18:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Info der SBB: Streckensperrung Rafz-Schaffhausen 21./22. April 2012 </title>
			<link>http://www.wilchingen.ch/index.php?id=84&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=190&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=90&#38;cHash=b3a2404ee1</link>
			<description>Guten Tag
Im Rahmen des Anschlusses der Schweiz an das europäische...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="WordSection1"><p><span lang="DE">Guten Tag</span></p>
<p>Im Rahmen des Anschlusses der Schweiz an das europäische Eisenbahn-Hochgeschwindigkeitsnetz (HGV-A) baut die SBB seit Ende 2009 die Strecke Bülach–Schaffhausen zur Doppelspur aus.<br />Die <span lang="DE">Bauarbeiten </span>erfordern <span lang="DE">vom </span>Samstag, 21. April 2012, 20.54 Uhr bis Sonntag, 22. April 2012, Betriebsschluss, eine Sperrung der Strecke Rafz–Schaffhausen.</p>
<p>Die Streckensperre hat folgende Auswirkungen auf den Zugsverkehr:</p>
<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Intercity-Züge Zürich HB–Stuttgart verkehren via Winterthur ohne Halt bis Schaffhausen;</p>
<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Reisende im Fernverkehr zwischen Zürich HB und Schaffhausen benützen die S12 und S33 (Richtung Schaffhausen) oder S16 (Richtung Zürich) via Winterthur. Die Reisezeit verlängert sich um bis zu 20 Minuten;</p>
<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die IR-Züge zwischen Zürich HB und Bülach verkehren normal und fahren ab Bülach weiter als S22 bis Rafz. Für die S-Bahnen zwischen Rafz und Schaffhausen verkehren Bahnersatzbusse. Es ist mit einer verlängerten Reisezeit zu rechnen. Zu beachten sind die teilweise geänderten Abfahrts- und Ankunftszeiten der Bahnersatzbusse. Der Fahrradtransport kann nicht garantiert werden.</p>
<p>Die SBB informiert die Reisenden mit Aushängen an den betreffenden Bahnhöfen sowie mit Durchsagen in Zügen und Bahnhöfen über die Fahrplanänderungen und Bahnersatzbusse. In Zürich HB, Rafz und Schaffhausen sind Kundenlenker im Einsatz. Der Online-Fahrplan (<a href="http://www.sbb.ch/fahrplan" title="http://www.sbb.ch/fahrplan" target="_blank" ><span title="http://www.sbb.ch/fahrplan">www.sbb.ch/fahrplan</span></a>) ist angepasst. Detaillierte Auskünfte erhalten Kundinnen und Kunden zudem an den Bahnschaltern sowie 24 Stunden am Tag über den RailService 0900 300 300 (CHF 1.19/Min./Festnetz).</p>
<p>Der Doppelspurausbau dauert voraussichtlich bis Ende 2012. Im Jahr 2013 finden noch Abschlussarbeiten statt. Die Gesamtinvestitionen für die Anbindung an das europäische Eisenbahn-Hochgeschwindigkeitsnetz (HGV-A) belaufen sich auf rund 155 Millionen Franken. Die Arbeiten am zweiten Abschnitt belaufen sich auf 107 Millionen Franken (Preisstand 2010). Das Projekt wird weitgehend durch den Bund aus den&nbsp;Finöv-Fonds finanziert. </p>
<p><span lang="DE">Schweizerische Bundesbahnen SBB</span><b><span lang="DE"><br /></span></b><span lang="DE">Infrastruktur Kommunikation<br />Kasernenstrasse 95,&nbsp;8004 Zürich<br />Direkt +41 (0)51 222 22 84</span></p>
<p><a href="mailto:yvonne.sutter@sbb.ch" title="mailto:yvonne.sutter@sbb.ch" ><span title="mailto:yvonne.sutter@sbb.ch" lang="EN-GB">yvonne.sutter@sbb.ch</span></a><span lang="EN-GB"> / </span><a href="http://www.sbb.ch/" title="http://www.sbb.ch/" target="_blank" ><span title="http://www.sbb.ch/" lang="EN-GB">www.sbb.ch</span></a></p></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 08:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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